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DIVERSES

Diverses (von Helmut Zeilberger)

LICHT FÜR DEN TAG

MÄRZ - Jahresübersicht
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25. März

Ich will dich nicht verlassen noch versäumen.
Also daß wir dürfen sagen: Der Herr ist mein Helfer, ich will mich nicht fürchten; was sollte mir ein Mensch tun?
Siehe, ich bin mit dir und will dich behüten, wo du hin ziehst, und will dich wieder herbringen in dies Land. Denn ich will dich nicht lassen, bis daß ich tue alles, was ich dir geredet habe. - Seid getrost und unverzagt, fürchtet euch nicht und laßt euch nicht vor ihnen grauen; denn der Herr, dein Gott, wird selber mit dir wandeln und wird die Hand nicht abtun noch dich verlassen.
Demas hat mich verlassen und diese Welt lieb gewonnen. In meiner ersten Verantwortung stand mir niemand bei, sondern sie verließen mich alle. Der Herr aber stand mir bei und stärkte mich. - Mein Vater und meine Mutter verlassen mich; aber der Herr nimmt mich auf.
Siehe, ich bin bei, euch alle Tage bis an der Welt Ende. -
Ich bin der Lebendige; ich war tot und siehe, ich bin lebendig von Ewigkeit zu Ewigkeit. -
Ich will euch nicht Waisen lassen; ich komme zu euch.

Hebr. 13, 5.
Hebr. 13, 6.
1. Mose 28, 15.
5. Mose 31, 6.

2. Tim. 4, 10. 16. 17.
Ps. 27, 10.
Matth. 28, 20.
Offb. 1, 18.
Joh. 14, 18.

Zeichen eines armen Kindes ist, daß es ständig zum Vater kommt, um ihm seine Wünsche zu sagen, etwas von ihm zu erbetteln. Zeichen eines wahren Vaters ist, daß ihm das vertrauende Betteln Freude bereitet. Das wahre Verhältnis zwischen Vater und Kind ist damit gekennzeichnet. Dies Verhältnis zu uns ersehnt sich Gott. Nimm diese Kindesstellung ein, so wirst auch du die Fülle der Vater-Liebe, Vater-Hilfe, Vater-Gaben erfahren. Sei Gott gegenüber ganz Kind, dann wird dir das Himmelreich mit all seinen Schätzen gehören.

Meister, wir haben die ganze Nacht gearbeitet und nichts gefunden; aber auf dein Wort will ich das Netz auswerfen.
Mir ist gegeben alle Gewalt im Himmel und auf Erden. Darum gehet hin und lehret alle Völker und taufet sie im Namen des Vaters und des Sohnes und des heiligen Geistes. Und siehe, ich bin bei euch alle Tage bis an der Welt Ende.
Abermals ist gleich das Himmelreich einem Netze, das ins Meer geworfen ist.
Denn daß ich das Evangelium predige, darf ich mich nicht rühmen; denn ich muß es tun. Und wehe mir, wenn ich das Evangelium nicht predigte! Ich bin jedermann allerlei geworden, auf daß ich allenthalben ja etliche selig mache.
Lasset uns aber Gutes tun und nicht müde werden; denn zu seiner Zeit werden wir auch ernten ohne Aufhören. -
Das Wort, so aus meinem Munde geht, ... soll nicht wieder zu mir leer kommen, sondern tun, was mir gefällt. - So ist nun weder der da pflanzt noch der da begießt etwas, sondern Gott, der das Gedeihen gibt.
Luk. 5, 5.
Matth. 28, 18-20.

Matth. 13, 47.
1. Kor. 9, 16. 22.

Gal. 6, 9.
Jes. 55, 11.
1. Kor. 3, 7.

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